Ein Blog über Magie, Nachhaltigkeit, Tarot und Kunst

Schlagwort: Selbstreflexion

Keine Antwort – stellst Du die richtigen Fragen?

Tarot- und Orakelkartenlegungen leben von der richtigen Fragenstellung

Ich bin ja recht neu auf TikTok – und auch nicht ganz so aktiv, aber manchmal poste ich dort kleine Impulse aus meinen Neumond- und Vollmondlegungen. Neben der Reichweite, die dort echt immens ist, kamen jetzt aber auch ein paar Mal konkrete Fragen in den Kommentaren, die die Betreffenden gern von mir mittels Karten beantwortet haben wollten. Und ich versuche wirklich mein Bestes, aber einige Fragen zeigten wieder, wie tief die falschen Vorstellungen über das Kartenlegen verwurzelt sind.

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Nimmst Du Dein Leben in die Hand – oder verzettelst Du Dich in Fragen?

Ich möchte Euch eine Geschichte aus meinem Leben erzählen – ich habe meinen ersten Mann mit 14 Jahren kennen gelernt bzw. „wiedergefunden“. Wiedergefunden, weil wir uns sicher waren, uns aus einem früheren Leben zu kennen. Wir wurden ein Paar, als wir 16 waren und waren 9,5 Jahre zusammen, bis er endlich mal den Antrag machte- und so heiratete ich mit 23 zum ersten Mal. Leider hatte er ca. eine Woche vor der Hochzeit herausgefunden, dass er inzwischen unsere damals beste Freundin liebte – war aber zu feige, die Hochzeit abzusagen.

Kommt er wieder zurück zu mir?

Eine der häufigsten Fragen

Es kam, wie es kommen musste, mit 25 stand ich also vor einem Scherbenhaufen. Mein Ex hatte sich 1,5 Jahre auf den Knall vorbereitet und war sich sicher, dass er direkt bei seiner Neuen einziehen konnte – und ich stand auf der Straße, mitten im Studium, ohne Wohnung, Geld und Perspektive. Und auch ich stellte damals meinen Karten diese Frage – wie geht es mit uns weiter, kommt er wieder zurück? Ich hatte mit 21 Jahren das Kartenlegen begonnen und auch eine Zeit lang als Nebenjob Karten gelegt – aber nun saß ich vor diesem Kartenbild und fand keine Antwort, die mir geholfen hätte.

Was hätten die Tarotkarten auch sagen sollen?

Ihr müsst Euch die Karten vorstellen, wie Eure beste Freundin/ Euren besten Freund. Wenn Ihr verheult anruft und genau diese Frage stellt, dann tätschelt ein gute*r Freund*in Euch die Schulter, sagt tröstende Worte und versucht in Nebensätzen verpackt Optionen aufzuzeigen: Tue jetzt erst einmal etwas für Dich! Jetzt kannst Du endlich den Roadtrip machen, auf den der Partner/ die Partnerin keinen Bock hatte! Lass uns morgen zum Friseur und einen Beautytag machen/ Lass uns eine Kneipentour machen und das Nachtleben genießen!

Übrigens haben ich mein Tarot- Journal aus dieser Zeit noch – und was soll ich sagen, die Antworten, die ich gebraucht hätte, die lagen da! Ich konnte sie nur nicht sehen – weil mein Fokus seit Jahren auf einem „Wir“ lag, dass vielleicht schon lange vorher kein Wir mehr gewesen war. Weder er noch ich waren ehrlich zu uns selbst gewesen und hatten uns verrannt – während er schon immer dazu tendierte, sich aus solchen Situationen ohne offene Aussprache herauszuwinden, bin ich ein Mensch, der alles für eine Beziehung tut. Und somit war mein kompletter Lebensinhalt weggebrochen, von jetzt auf gleich.

Wie bereits in diesem Beitrag beschrieben, können Karten eben keine Zukunft voraus sagen – weil die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist. Wenn wir aber mal ehrlich sind – solange wir wie ein Häufchen Elend verrotzt und heulend hinter dem/der Ex laufen, wir die Motivation, zurückzukehren, nicht sehr groß sein. Denn der, der sich trennt, genießt meist erst einmal die neu gewonnene Freiheit. Meistens kommt die Einsicht, was man hatte, bei dieser Person erst ein halbes bis dreiviertel Jahr nach der Trennung (wenn sie denn kommt). Bewahrt Euch als Verlassener also bitte ein bisschen Restwürde.

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Die richtigen Fragen an die Karten

Stellt den Karten daher lieber nicht die Fragen, die Euer Gedankenkarussell bei Nacht antreiben und Euch um den Schlaf bringen. Diese Fragen bringen Euch meist nicht weiter, weil es tatsächlich keine Antworten gibt – Ihr bleibt gefangen in einem Hamsterrad. Eine Möglichkeit ist, nach dem Warum zu fragen – idealerweise auch nach dem eigenen Anteil an diesem Warum. Denn so könnt Ihr Euer eigenes Verhalten reflektieren und in Zukunft alte Muster durchbrechen oder vermeiden. Jedoch kann auch das direkt nach der Trennung noch unangebracht sein – denn meistens geht es da um sehr persönliche Dinge und die Verletzungen sind noch viel zu frisch.

Viel besser ist es, Fragen zu stellen, was man tun kann – dafür ist natürlich erst einmal eine Analyse sinnvoll. Was fehlt mir jetzt am meisten? Selbstvertrauen, Nähe oder will ich nur nicht allein sein? Habe ich Angst vor dem Allein sein? Will ich vielleicht nur nicht Allein sein? Geht es gar nicht darum, diesen einen Menschen wieder zu bekommen? Der nächste Punkt, den man mit den Karten dann analysieren kann ist: Was brauche ich jetzt? Was kann ich tun, um meine Situation zu verbessern? Wie kann ich meine Mitte wieder finden? Wie finde ich wieder zu mir selbst?

Auch mehrmaliges Befragen der Karten oder mehrerer Kartenleger wird das Ergebnis nicht verändern

Für Euch getestet – gern geschehen

Mein 25-jähriges Ich ließ übrigens nicht locker. Die Antwort gefällt nicht – ach, einfach nochmal mischen und legen. Irgendwann rief ich einen Kartenleger- Kollegen an. Auch dieser Kollege hatte eigentlich keine Antwort für mich, zu mindestens nicht die, die ich hören wollte. Das erlebe ich tatsächlich auch bei Anfragen auf TikTok- da wird man jeden Tag mit derselben Frage angeschrieben oder einfach derselbe Kommentar einmal bei mehreren Kanälen gepostet – irgendwer wird schon mit der Antwort kommen, die man hören will. So funktioniert das aber leider nicht. Die unbequemsten Antworten sind leider meistens die, die uns weiter bringen im Leben.

Ja, es tut weh. Das wird es auch noch eine Weile, jedoch könnt nur Ihr Euch selbst da rausholen. Und je eher Ihr das realisiert, desto eher könnt Ihr aktiv etwas zum Positiven verändern. Je länger Ihr an Fragen hängt, die Euch immer in der Trauer festhalten, desto weniger könnt Ihr in der Trauerverarbeitung voran schreiten.

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Ich weiß, wie einfach das geschrieben und gesagt ist. Es ist ja auch nichts Neues, wenn man aber in der Situation ist, dann will es einem nicht gelingen, loszulassen und nach vorne zu schauen. Genau da sollte eine gute Kartenlegung ansetzen – ein guter Kartenleger wird Euch nicht unbedingt die Frage beantworten, mit der Ihr zu ihm kommt, sondern Euch erst einmal beraten, was denn vielleicht eine geeignetere Formulierung wäre. Denn es geht nicht darum, Euch das zu sagen, was Ihr hören wollt – sondern Euch Handlungsoptionen aufzuzeigen. Ob Ihr diese umsetzen möchtet, ist Eure Entscheidung.

In diesem Sinne, be blessed, Keya


Zu jedem Vollmond und Neumond versende ich eine Tarotlegung oder Impulse für den kommenden Monat – trage Dich jetzt gern hier ein:

Entspannungstechniken für zwischendurch

Ich bin ein großer Freund von Yogaübungen, aber im Alltag wird das manchmal schwierig. Zum Glück mögen zwar auch meine Kinder gern Yoga, aber da der Jüngste erst 5 Jahre alt ist, wird es meistens ein Kinderyogaprogramm, um ihn bei der Stange zu halten – und ich fühle mich meist hinterher noch nicht maximal entspannt, wenngleich wir alle gemeinsam ein wenig runtergefahren sind.

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Zusätzlich ist Yoga vielleicht nicht unbedingt für den Anfänger gleich entspannend – eigentlich ist es während der Übungen manchmal sogar eher unentspannt vom Feeling her, denn der entspannte Zustand setzt erst danach ein – ähnlich wie auch bei anderen Sportarten. Trotzdem kann es natürlich lohnenswert sein, sich einmal durchzubeißen und einen Kurs zu besuchen. Einmal die Basics gelernt, können folgende Entspannungstechniken als Cool down an die eigene Sportroutine angeknüpft werden und so für regelmäßige Entspannungsmomente sorgen:

Entspannungstechniken, die erlernt werden wollen

  • Yoga
  • Tai Chi oder Qi Gong
  • Progressive Muskelentspannung (PME)
  • autogenes Training
  • Meditation
  • Akkupressur

Die Reihenfolge stellt keine Rangordnung im Sinne der Einfachheit dar. Ich habe mit allen Techniken Erfahrungen sammeln können, habe aber festgestellt, dass gerade die, die super einfach zu lernen sein sollten, mir eher schwer fielen, weil mein Teenager- Ich sie „langweilig“ fand. Also einfach mal durchprobieren, zu fast jeder der o.g. Techniken gibt es mittlerweile auch gute Youtube- Videos.

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Nun werden es aber einige von Euch kennen – Vollzeitjob, danach Haushalt, Kinder und Haustiere. Und Sport und Hobby wollen auch noch untergebracht werden. Wenn alle mitziehen und kerngesund sind, läuft es und kleine Ruheinseln lassen sich prima einbauen. Dann wird ein Kind krank, gleichzeitig hat der Hund was falsches gefressen und alles läuft so aus dem Ruder, dass man selbst eine Woche später noch nicht wieder im eigenen Rhythmus ist – das waren übrigens die Punkte, die mich bisher aus jedem noch so disziplinierten Sportprogramm rausgerissen haben. Man findet den Einstieg einfach nicht, hat ein schlechtes Gewissen, bis man aufgibt.

Kleine Ruhepole für zwischendurch

Ich habe mir vorgenommen, mir einfach nicht mehr so viel vorzunehmen. Ich muss es niemandem außer mir Recht machen und wenn ich permanent meine Erwartungs- Messlatte so hoch lege, dass ich darunter aufrecht Limbo tanzen kann, ist ein Scheitern ja schon vorprogrammiert. Ein Beispiel – ich will 3 Mal die Woche Sport machen, konnte aber auf Grund einer Erkrankung nicht – in der Woche, in der ich wieder starten will, ist am Montag Elternabend und ich komme nicht dazu. In der Vergangenheit habe ich dann die komplette Woche Sport ausfallen lassen und mir gesagt „Ab nächste Woche wieder“ – wie blöd, zweimal Sport in der Woche wären doch auch gut gewesen und definitiv besser als kein Mal und ein schlechtes Gewissen. Ähnlich ging es mir auch, wenn ich regelmäßige längere Meditationssessions in meinen Alltag einbauen wollte – also erste Entspannungsregel: Druck raus! Versuche regelmäßig, Entspannung einzubauen und freue Dich über jede Minute, die Du unterbringen kannst, anstatt irgendwelchen Mindestdauern nachzujagen.

Erinnerungen in Deiner Umgebung einrichten

Suche Dir einen oder mehrere Plätze in der Wohnung, an denen Du täglich mehrmals Zeit verbringst – und platziere dort ein Bild oder einen Gegenstand, den Du mit Entspannung verbindest. So wirst Du mehrmals täglich daran erinnert – und selbst, wenn Du nicht sofort alles stehen und liegen lassen kannst, wenn Dir ein Lächeln über die Lippen huscht, bist Du gleich ein wenig entspannter als vorher.

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Waldbaden

Bei dem Ausdruck musste ich ein wenig schmunzeln, in meiner Kindheit hieß das Spazieren gehen, wenn ich dabei war und Wandern, wenn mein Opa alleine war und schneller vorankam. „Shinrin-Yoku“ nennt sich diese Technik aus Japan, bei der man mindestens eine Stunde im Wald verbringen soll – ohne Handy! Da ich ja gerade ausgeführt habe, dass starre Mindestangaben Stress verursachen und ich das Waldbaden wirklich seit einiger Zeit täglich mit meinen Hunden zusammen genieße, kann ich Euch sagen – es reichen auch 10-15 Minuten. Am Besten gleich los gehen, wenn man nach Hause kommt – oder den Nachhauseweg umplanen, damit die Couch erst gar keine Chance hat.

Reiben und Klopfen – das „Wutschen und Wedeln der Sänger“

Viele kennen es vielleicht aus Chorproben (das las ich in einem Buch zu Entspannungstechniken), ich tatsächlich aus einer ganz tollen Gesangstunde, die ich auf Insta gewonnen habe. Erst reibt man die Hände aneinander warm, dann streicht man Gesicht, Nacken, Bauch und Lendenwirbelbereich aus. Dann klopft man den ganzen Körper ab, im Gesicht beginnend mit den Fingerspitzen, an Bauch, Beinen und Armen kann man auch die Handflächen oder die Knöchel nehmen – ganz sanft, es sollte angenehm sein. Eine tolle Übung, wenn man nicht völlig groggy nach der Entspannungsübung sein möchte, sondern frisch und wach sein muss für die restlichen Aufgaben des Tages.

Schokoladenmeditation

Setze Dich ruhig und bewusst hin und nimm ein Stück Schokolade in den Mund. Lasse es langsam auf der Zunge zergehen, statt es zu verschlingen – fühle es, wie es sich anfühlt, wenn es schmilzt. Wie ist der Geschmack? Fortgeschrittene können ein Gummibärchen nehmen wie mein Opa es immer gemacht hat.

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Spül den Stress weg

Stell Dir einfach beim Duschen vor, wie Du den Stress abwäscht und er im Ausfluss verschwindet. Dabei kannst Du ein Mantra singen, wenn Du magst – ich höre gern Meditationsmusik und summe mit, eines meiner Lieblingslieder ist Mul Mantra von Snatam Knaur. Danach in bequeme Kleidung schlüpfen. Wer Aromatherapie mag, kann sich einen Tropfen Öl auf die Handgelenke geben – zu Entspannung helfen Lavendel, Bergmotte, Rosmarin oder Sandelholz, stimmungsaufhellend sind z.B. Mandarine, Rose oder Neroli und erfrischend sind Minze, Fichtennadel und Citronella.

Anti- Stress- Rezepte

Abwarten und eine Tasse Tee trinken – mein absoluten Lieblingsrezept gegen Stress. Folgendes Rezept hilft allgemein gegen Stress, aber auch unterstützend bei Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Reizmagen und Erschöpfungszuständen (Achtung, wenn es andauernde Zustände sind, bitte den Arzt konsultieren!) – und ich habe als Bonus noch ein Kakaorezept, da mein Sohn durch diverse Umstände eine harte Zeit hatte, bis er zum ersten Mal ein- und durchschlafen konnte. Das Rezept begleitet uns auch heute, wenn wir mal wieder eine Phase haben.

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Anti- Stress Tee

  • 2 Teile Baldrian
  • 2 Teile Melisse
  • 1 Teil Kamille
  • 1 Teil Lavendel

Kräutermischung mit kochendem Wasser übergießen, ca. 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und warm genießen.

Mikes Gute- Nacht- Kakao

  • 1 Tasse Pflanzendrink
  • 2-3 TL Kakaopulver
  • 1 TL getr. Kamillenblüten
  • 1 TL getr. Lavendelblüten
  • optional etwas Vanille

Milch und Blüten erwärmen, nicht kochen. Abseihen und den Kakao und die Vanille einrühren – bei ungesüßtem Kakaopulver ggf. noch mit Honig oder Agavendicksaft süßen.

Ich hoffe, bei diesen Tipps war für jeden etwas dabei, um ohne rechte Zeit für Pausen zu entspannen. Bleibt entspannt und be blessed, Keya


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Tarot – glaubst Du daran?

„Glauben kannst Du in der Kirche“ – hätte mein Mathelehrer jetzt gesagt. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich mich hier nicht über irgend einen Glauben lustig machen möchte (ich selbst habe ja meinen ganz eigenen Glauben, wie ihr hier lesen könnt). Das Tarot an sich ist aber nichts, woran man glauben kann – allerdings glauben viele Menschen Dinge über das Tarot, so dass mir dann die oben genannte Frage gestellt wird.

Laut Duden kann man der Tarot und das Tarot nennen – tatsächlich nutze ich beide Artikel. Heute schreibe ich über Tarot im Allgemeinen, daher hört sich das Tarot richtig an. Spreche ich von einem konkreten Tarotdeck sage ich meistens „Der xx- Tarot“, z.B. der Crowley Tarot.

Was genau ist Tarot

Tarot ist ein Kartenspiel mit 78 Karten. Es gehört zu der Gruppe der Tarockspiele, deren Urform irgendwann um 1425. Tarockspiele bestehen aus Farbkarte (vergleichbar mit Karo, Herz, Kreuz und Pik im Skatspiel) und sogenannten Trumpfkarten. Je nach Spiel und Epoche variiert die Anzahl der Karten der Spiele sehr stark. Das klassische Tarot hat aber 78 Karten – manche Künstler fügen aber 2 Zusatzkarten hinzu (ok, manche auch mehr). Das liegt daran, dass auf den letzten Druckbogen 2 Karten mehr passen würden – so gestalten manche Künstler eben weitere Karten, bei anderen Decks wird daraus ein Deckblatt und etwas anderes.

Den Karten und vor allem den Trümpfen des Tarot wurden mit der Zeit spirituelle Bedeutungen beigemessen. Die Trümpfe im Tarot nennt man übrigens Große Arkana, die Farbkarten Kleine Arkana. Tatsächlich beschreiben die Karten der Großen Arkana eine „Reise der Erkenntnis“, die nunmal jede*r durchläuft. Sie kann als Sinnbild für das gesamte Leben gesehen werden – wer aber schon ein bisschen erfahrener ist weiß, irgendwie verläuft das Leben in Zyklen und manchmal steht man wieder am Anfang – ist aber nicht mehr derselbe Mensch wie zuvor. Die Große Arkana ist auch Sinnbild für diese Zyklen und die Weiterentwicklung, die durch sie stattfindet.

Die Kleine Arkana besteht aus 56 Hofkarten, im Tarot sind das meist Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen. Jede Reihe besteht aus 10 Zahlenkarten (Ass bis 10) und 4 Hofkarten (Page, Ritter, Königin und König). Jede Farbe ist dabei einem Thema zugeteilt – Stäbe beschreiben unsere Leidenschaft, den Tatendrang und den Impuls, Dinge anzupacken. Die Kelche stehen für Emotionen, Gefühle oder aber auch das Unterbewusstsein. Schwerte symbolisieren den Verstand und die Worte – beides zweischneidig und potentiell verletzend wie ein Schwert. Und die Münzen stehen zu guter Letzt natürlich für Geld und alle materiellen Bedürfnisse. Die Kleine Arkana zeigt eher die alltäglichen Probleme.

Tarot wird zum Wahrsagen benutzt

Nein, auch wenn Wikipedia das schreibt. Obwohl das viele so versuchen und es ganze Fernsehkanäle gibt, die diesen Glauben nutzen. Es geht nicht um Wahrsagen sondern um Wahrheitsfindung- ein himmelweiter Unterschied.

Das jedoch jahrhundertelang bis heute der Eindruck vermittelt wurde, es gäbe ein unveränderliches Schicksal für jeden Menschen und mit den Karten könnte es voraussagt werden, erklärt sich die Frage nach dem Glauben – eigentlich müsste die Frage heißen, glaubst Du an unveränderliches Schicksal. Nein, glaube ich nicht. Für mich ist Schicksal eine Art Zufallsgenerator – eigentlich wollte man was ganz anderes und am Ende lacht man darüber und sagt „Das war Schicksal“.

Ein Beispiel- ich war schon einmal verheiratet und stand nach der Trennung auf der Straße, als Studentin mit wenig Geld. Also habe ich eine WG Gründen wollen und mich mit dem Bewerber getroffen – am Ende bin ich jetzt wieder verheiratet und wir brauchten nur ein Bett in der WG. So kann es gehen, dass hätte aber im Leben niemand vorhersagen können. Hätte ich mich anders entschieden und wäre in ein Wohnheim gezogen – ich hätte diesen Menschen nie getroffen.

Wenn nicht Wahrsagerei – was denn dann?

Da Tarot wie oben beschrieben eine Systematik und Symbolik zu Grunde liegt, die ganz allgemein Phasen, Zyklen und Lebensabschnitte, die ein jeder von uns kennt, beschreibt, funktioniert es eben sehr gut, die Intuition mit den Karten zu schulen. Jede Karte hat wirklich eine ganz vielschichtige Bedeutung und bei der Fülle an Tarotdecks wird jede*r ein Deck finden, bei der die Bilder ihm*ihr sofort Geschichten erzählen.

An Hand der Karte kann dann reflektiert werden: Zeigt die Karte mein Problem? Weist sie schon auf einen möglichen Lösungsweg hin? Ist eine Person abgebildet? Was würde mir diese Person raten? So können viele neue Sichtweisen und Impulse gewonnen werden, die eigenen Handlungsmöglichkeiten abzuwägen. Ob du etwas davon annimmst und umsetzt ist „up to you“, wie es Neudeutsch so schön heißt.

Wichtiger Punkt ist, die Tarotkarten sind nur ein Werkzeug. Sie haben keine Macht und befehlen Dir auch nicht, was Du tun sollst. Und selbst wenn „negative“ Karten (die es so gar nicht gibt, denn eigentlich sind alle Karten neutral) fallen – es sind nur bunte Bildchen auf Papier.

Tarot legen ist also doch nur Cold Reading

Cold Reading beschreibt Techniken, die Zauberkünstler und Mentalisten einsetzen, in dem sie bei interviewartigen Gesprächen den Eindruck vermitteln, die Person zu kennen, obwohl sie das nicht tun. Gern wird eben behauptet, genau so wird beim Karten legen gearbeitet, um dem Klienten das zu sagen, was er hören will.

Wie im letzten Absatz beschrieben, geht es um Beratung zu einem konkreten Problem. Tarotkarten haben eine allgemeine Symbolik, also muss ein Berater*in zwangsläufig mit Klient*innen diese besprechen, um eine Beratung zu ermöglichen. Also, ohne Gespräch geht es gar nicht. Und wie gesagt – das Tarot ist ein Werkzeug, man könnte auch einfach so reden. Allerdings eigenen sich gerade Bilder sehr gut, um Gefühle anzusprechen, die manche Menschen schwer formulieren können.

Da Kartenlegen eine Beratung ist, ist es also natürlich interaktiv. Da ein seriöser Berater aber gar nicht den Eindruck erwecken wollen wird, eine Gabe zu haben, ist der Vorwurf von Cold Reading nicht gerechtfertigt. Ich stelle mir das immer bei anderen Berufen vor – z.B. beim Arzt „Was tut denn weh?“ – „Sie sind der Fachmann, finden Sie es raus.“ Oder in der Autowerkstatt- da kann das schon teuer werden, wenn der Fachmann sagt, was ausgetauscht werden soll.

Aber wie funktioniert das genau?

Woher weiß ich denn, dass die richtigen Karten für mich da liegen?” Gegenfrage- nach allem, was Du oben gelesen hast, wäre es da noch wichtig, ob die Karten gezielt ausgewählt werden oder ob zufällige Kartenbilder genutzt werden? Denn wie oben beschrieben – die Karte sind ein Werkzeug, die Intuition zu schulen und mit ihrer Hilfe neue Ansätze zu finden, ein Problem zu lösen oder mit einer Situation umzugehen.

Meistens eine Situation, in der wir entweder mit dem Verstand nicht weiter kommen- oder aber Herz und Verstand uns wie Engelchen und Teufelchen auf der Schulter gegensätzliche Handlungsempfehlungen zu flüstern. Wir sind gewohnt, Dinge mit em Verstand zu entscheiden- zwei Jobangebote und wir nehmen das besser bezahlte an. Nun erfüllt uns dieser Job aber nicht und wir fühlen uns nicht wohl. Der Verstand kann dies aber nicht erklären- es scheint doch alles perfekt.

Genau bei solchen Fragestellungen ist es gut, sich bewusst zu werden und die eigene Gefühlswelt zu analysieren. Dabei kann Tarot helfen, da die Karten eine vielschichtige, allgemeine Bedeutung haben. Jedoch muss man sich darauf einlassen. Frage daher vielleicht eher: Funktioniert Tarot für mich? Einfach mal probieren und darauf einlassen.

Natürlich gibt es Theorien dazu, wie Tarot und insbesondere das Ziehen der richtigen Karten funktionieren soll. Diese Konzepte sind aber sehr komplex, so dass ich hierzu zur gegebenen Zeit einen eigenen Beitrag verfassen werde.

Wie oben erwähnt sind Tarotkarten ein Werkzeug, die Lösung zu finden, wenn der Verstand und das Herz sich mal nicht einigen können. Also in einer Situation, in der Dich der Verstand allein ohnehin nicht weiter bringt – vielleicht ist es dann an der Zeit, etwas Neues zu probieren? Und ob Du darauf vertraust, dass eine höhere Macht die richtigen Karten für Dich wählt oder Du bei der Betrachtung zufälliger Karten auf die Lösung kommst oder einen Aha- Moment erfährst – das ist ja dann vielleicht sogar unwichtig? In dem Sinne – bleibe neugierig.

Be Blessed, Keya

P.S. In eigener Sache, ich habe mir da etwas überlegt – ich möchte gerne meine allgemeine Tarot Legung, die ich zum Vollmond durchführe, mit Euch teilen. Wenn Ihr also ein-/ zweimal (zu Voll- und Neumond) im Monat allerhöchstens Post mit Impulsen für den kommenden Monat erhalten wollt, dann meldet Euch bei meinem Newsletter an:

Das „Elle Qui“ Orakel – Vorstellung mit Beispiellegung

Dieser Beitrag enthält (unbezahlte) Werbung sowie Affiliate – Links

Erst einmal ein dickes Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Tatsächlich habe ich mich so in die Magie der Raunächte vertieft, dass ich ganz schwer aus dieser Ruhe wieder herausgefunden habe. Dann sind wir mit vollem Elan ins neue Jahr – bis ich dann den falschen Menschen wieder Tür und Tor geöffnet habe, Zuviel von meinen Schwächen Preis gegeben habe – und ihnen damit die Gelegenheit gegeben habe, mich nieder zu machen, um sich selbst besser zu fühlen. Das Traurige dabei – verloren hat eine dritte Seele.

So langsam habe ich mich jetzt aber wieder an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen. In der Konsequenz trete ich gerade an einigen Stellen kürzer, weil ich gerade keine Kraft habe, dass Menschen mir ihre Probleme überstülpen – ich mache keinem einen Vorwurf, denn ich bin Schuld, wenn ich meine Grenzen nicht deutlich ziehe.

Auf jeden Fall habe ich in der Zwischenzeit einen tollen Kurs zum Thema „Tarot als psychologisches Coachingwerkzeug“ gemacht. Zusätzlich durften einige weitere tolle Tarot- und Orakeldecks einziehen und eins möchte ich Euch hier vorstellen.

Dieses Deck wurde mir bei einem anderen unter „Kunden kauften auch“ bei Amazon angezeigt und landete spontan im Warenkorb, weil ich mich in die 3 Vorschaukarten verliebt habe. Hier könnt ihr das <a href="http://<a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/1572819731/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=1572819731&linkCode=as2&tag=freifliegend-21&linkId=fe22234c958c89ebd804f6fc47e92efd">Lynch, A: Elle Qui OracleElle Qui Oracle* selbst kaufen. In folgendem Video habe ich das Deck einmal kurz für Euch vorgestellt und durchgeblättert:

Flip Through „Elle Qui Oracle“ von Melanie Delon und Arwen Lynch-Poe

Das Orakelkartenset ist bei U.S. Games erschienen und enthält 44 Karten sowie ein Booklet mit allen Kartenbeschreibungen und 2 Legemustern. Das Deck ist in englischer Sprache, allerdings durch die wunderbaren Bilder auch für alle intuitiven Kartenleser mit wenig Englischkenntnissen geeignet. Alle Karten zeigen einen Frauen Archetyp „She who…“ und dann eine Aktion, ein Gefühl oder eine Haltung. Zusätzlich zu den aussagekräftigen Bildern sind noch 3 Schlagworte zum Kartenthema auf der Karte abgedruckt.

Obwohl sich bei den abgebildeten Frauen um möglichst vielfältige ethnische Herkünfte bemüht wurde, hätte ich mir noch ein wenig mehr Diversität gewünscht – die Mädels sind alle recht schlank und keine hat wirklich mal einen Kurzhaarschnitt (es gibt Damen mit Helm, da sieht man es natürlich nicht). Beim Punkt Diversität kommt das Deck für mich nicht an das Modern Witch Tarot* von Lisa Sterle heran. Aber die Bildsprache der Karten ist so gewaltig, dass ich mich selbst darin wiederfinde – und vom Thema „Sie, die…“ eignet sich so ein Deck sowieso besser zur Selbstreflexion in schwierigen Zeiten. Dafür ist wichtig, sich selbst in dem Deck wiederzufinden.

Sehr besonders finde ich, dass zu jeder Karte im Booklet 3 Fragen zur Selbstreflexion genannt sind. Im eingangs erwähnten Tarotkurs wurde genau so gearbeitet und ich bin überrascht, wie gut es funktioniert, sich eher selbst durch die Karten die richtigen Fragen zeigen zu lassen und selbst die Antworten zu finden – denn eigentlich sollen Karten nur die Handlungsoptionen zeigen, unsere Zukunft entscheiden wir selbst.

Meine erste Legung mit dem Deck habe ich hier mal für Euch zusammengefasst. Ich habe ein Legemuster aus dem beiliegenden Booklet genutzt. Es werden nach sorgfältigem Mischen 4 Karten gezogen und in einer Reihe ausgelegt. Als 5 Karte dient die unterste Karte des Stapels. Wenn Du Dich von den Bildern angesprochen fühlst, lies weiter unten, was die Botschaft des Orakels ist.

Die ersten 4 Karten meiner Legung
  • 1. Karte: Von welcher Stärke macht man zu wenig Gebrauch
  • 2. Karte: Welche eigene Schwäche einem selbst im Weg steht
  • 3. Karte: Was repräsentiert das innere Selbst
  • 4. Karte: Was trägt man nach Außen
  • 5. Karte: Was ist nötig, um die beste Version von sich selbst zu werden

Für diese Legung wurden der Reihe nach gezogen:

Orchid – Sie, die gedeiht

aufblühen, Erfolg haben, blühen

Die Schmetterlinge zeigen die Entwicklung und stehen für die Verwandlung und Metamorphose von der Raupe zum schönen Schmetterling. Die bernsteinfarbenen Augen erinnern an Gold und damit an Erfolg, Reichtum und Wohlstand. Die Lippen der jungen Frau sind mit Nektar oder Honig benetzt – sie kostet ihren süßen Erfolg voll aus.

Die Karte zeigt, dass alles für den Erfolg in einem ist – es ist nur an der Zeit, die Gelegenheiten beim Schopf zu fassen. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass Erfolg in vielfältiger Weise in unser Leben treten kann – es kann eine Gehaltserhöhung, eine Beförderung aber auch eine neue Beziehung, ein neuer Freund*in im Leben sein – öffne Deine Augen, damit Du Deine Erfolge nicht übersiehst. Folgende Fragen helfen Dir, Klarheit zu erlagen und Dir einen Fahrplan zurecht zu legen:

  • Was bedeutet Erfolg für mich?
  • Welches Projekt steht kurz vor der Vollendung und kann jetzt zum Erfolg geführt werden?
  • Wie kann ich den Begriff Fülle weiter fassen und verstehen?

Aylis – Sie, die Wünsche gewährt

Wunsch, Begehren, Hoffnung

Die Dame erinnert an eine Fee aus einem Märchen, wirkt aber zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe. Die Augen hat sie geschlossen, ist in sich gekehrt. Die Sterne auf ihrem Kleid lassen sie zusätzlich unnahbar und entrückt wirken. Die gute Fee hat jetzt genug Wünsche anderer erfüllt, nun ist Zeit, an sich selbst zu denken, sich selbst eine Pause zu gönnen und sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Bei allen Wünsch gilt aber immer – sei vorsichtig, was Du Dir wünscht, denn Du könntest es bekommen. Mit folgenden Fragen kannst Du Dir Deiner Wünsche bewusst werden:

  • Welcher tiefere Grund steht hinter meinem Wunsch?
  • Was bin ich bereit, für meinen Wunsch zu tun?
  • Wo brauche ich mehr Hoffnung in meinem Leben?

Hannah – Sie, die zuhört

Verstehen, Zeugnis, Mitgefühl

Vorgebeugt, einem zugewandt steht die junge Dame auf der Karte mit der Hand auf ihrem Herzchakra als Zeichen ihres Mitgefühls. Mit ihren Augen scheint sie dem Betrachter direkt in die Seele zu schauen. Die Blumen an ihren Ohren betonen, dass sie zuhören wird und sich kein Urteil über das Gehörte bilden wird. Wenn Du einen solchen Menschen im Leben hast, der zuhören und verstehen kann, bevor er selbst redet – halte ihn fest. Versuche, selbst dieser Mensch für Deine Freunde zu sein. Es ist Zeit, sich alles von der Seele zu reden oder schreiben. Frage Dich selbst:

  • Wer hört mir zu, ohne zu urteilen?
  • Welche Geschichten von mir müssen erzählt/ geteilt werden?
  • Wie kann ich diese Geschichten am Besten aus mir herauslassen?

Shiala – Sie, die kreiert

Kreativität, Originalität, Spontanität

Auf dem Bild sehen wir eine Frau, die sich kreativ austobt – Kopfschmuck und ausgefallene Kleidung, die sie selbst ausdrücken und anderen nicht gefallen müssen. Ihr selbstbewusstes Makeup kehrt ihren inneren Narren heraus, sie ist frei und sie selbst. Sie probiert sich aus und schlägt ihren eigenen Takt auf ihrer Trommel. Als Symbol der Leidenschaft sitzt ein Feuersalamander auf ihrer Schulter, der ihr Inspirationen ins Ohr flüstert. Kreativität drückt sich bei allem aus: Malen, Musizieren, Kochen usw. Um ihrem Beispiel zu folgen, beantworte Dir folgende Fragen:

  • Aus welcher eingefahrenen Spur muss ich dringend ausbrechen?
  • Wie kann ich Dinge auf kreative, spaßige Weise anders machen?
  • Wer ist die spontanste Person, die ich kenne?
Karte Nummer 5 – Unterseite des Stapels

Étreinte – Sie, die einhüllt

Einwickeln, Umarmen, Self- Care

Eine junge silber-blonde Dame steht eingehüllt in ein buntes Tuch im Bild. Obwohl sie einen direkt anblickt, wirkt sie selbst trotz der warmen Farben des Tuchs kühl und distanziert. Auf ihrem Kopf sieht man eine Krone, Symbol für Erkenntnis aber auch für die Herrschaft über sich selbst – diese Frau ist ihr eigener Herr. Der Vogel auf ihrer Schulter – ein Buschhäher – bleibt entspannt bei ihr sitzen. Kommt man jedoch zu Nahe, wird der kleine Vogel zum lautstarken Verteidiger ihrer Grenzen. Die Karte erinnert uns an die Schichten unserer Persönlichkeit und dass wir diese nicht auf einmal alle offenlegen müssen, wenn wir uns dabei nicht wohl fühlen. Bewahre Deine eigenen Grenzen und öffne Dich nur denen vollständig, die diese Offenheit verdienen. Zur Verdeutlichung beantworte Dir folgende Fragen:

  • Wie kann ich mich gerade selbst beruhigen?
  • Wer verdient, durch meine Schichten in mein Inneres zu sehen?
  • Was sollte ich mir erlauben, anzunehmen?

Ich hoffe, diese Vorstellung hat Euch gefallen. Wie gefällt Euch das Deck? Schreibt mir gern Eure Meinungen in die Kommentare. Möchtet ihr öfter Beispiellegungen hier lesen?

Habt ihr Lieblingsdecks – Tarot oder Orakelsets? Ich freue mich auf Eure Erfahrungen.

Be blessed, Keya

* um meinen Blog ein wenig zu refinanzieren, habe ich mich zur Probe beim Amazon Affiliate Programm angemeldet. Wenn ihr die Decks über die oben angegebenen Links bestellt, bekomme ich einen kleinen Betrag gutgeschrieben – der Preis für Euch bleibt gleich. Ihr könnt nur entscheiden, ob ihr alles dem Riesen Amazon geben möchtet oder ich etwas abbekomme 😉 Danke.

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