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Kategorie: Rezepte

Lughnasadh Rituale für die gesamte Familie

Hier noch ganz schnell die Last- Minute Liste für Euer Lughnasadh- Fest gemeinsam mit Kindern, Familie und Freunden. Wenn Ihr noch nicht genau wisst, was wir an diesem Tag feiern, lest Euch meinen ersten Beitrag zu diesem Fest gern noch einmal durch.

Ein besonderer Vorschlag zu diesem Fest – was immer Ihr von den Vorschlägen machen möchtet – wenn Ihr kleine Kinder dabei habt, könnt Ihr die einzelnen Zutaten im Garten verstecken und die Kinder suchen lassen oder gemeinsam mit Ihnen suchen – bei jedem gefundenen Gegenstand erklärt, wofür er im Zusammenhang mit Lughnasadh steht und was damit gemacht wird. Sind alle gefunden könnt Ihr gemeinsam die gewählte Aktion zur Feier des Tages durchführen.

1. Backt Brot

Da Lughnasadh den Beginn der Kornernte markiert, ist natürlich selbstgebackenes Brot das Festessen zu diesem Tag. Für alle Eiligen habe ich hier ein Blitzbrotrezept:

Zutaten:

  • 1 Würfel Hefe
  • 450ml Wasser
  • 250g Dinkelvollkornmehl
  • 250g Weizenvollkornmehl
  • 80g Sonnenblumenkerne
  • 80g Leinsamen geschrotet
  • 2TL Salz
  • 2EL Essig (alternativ Zitronensaft)
  • Fett für die Form

Hefe und Wasser verrühren, dann die restlichen Zutaten zugeben und alles verkneten. In eine gefettete Form füllen und im nicht vorgeheizten Backofen bei 200°C 60 Minuten backen.

Als Belag macht sich eine Mischung aus einem Teil veganem Butterseratz und einem Teil veganem Frischkäse gut – teilt diese Grundmischung zu gleichen Teilen auf und würzt sie verschieden – fertig ist ein tolles Lammas Festmahl. Probiert einmal folgende Würzungen aus:

  • Tomatenmark & Basilikum
  • Kräuter & Knoblauch
  • Curry oder Kurkuma
  • kleingeschnittene Blüten und Kapuzinerkresse
Photo by Mariana Kurnyk on Pexels.com

Soll es etwa warmes dazugeben, eignet sich Schmorkohl. Dafür einen Spitzkohl putzen, den Strunk entfernen und vierteln. In dünne Streifen schneiden. Eine Zwiebel würfeln, diese in einer Pfanne mit Öl dünsten und den Kohl dazugeben und scharf anbraten, dabei öfter wenden – wenn der Kohl Farbe angenommen hat, etwa 250- 350ml Gemüsebrühe angießen, mit Paprikapulver, Kümmel und Salz, Pfeffer würzen und mit geschlossenem Pfannendeckel 5 Minuten schmoren lassen. Danach den Deckel öffnen und solange weiterschmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

2. Eine Kornpuppe basteln

Früher hat sich unser Dorf getroffen, um die Erntekrone für das Erntedankfest zu binden – manchmal hat dies mehrere gesellige Abende/ Nachmittage gedauert (je nachdem, ob es viel zu klönen gab oder konzentriert gearbeitet wurde). Zu Lammas bauen wir entweder Strohpuppen aus Getreidehalmen oder eine „Corn Husk“ Puppe aus Mais. Anregungen habe ich Euch hier auf einer Pinterest Pinnwand zusammengestellt:

https://www.pinterest.de/freifliegend_keya/kornpuppe/

3. Ein Sonnenrad aus Maiskolben bauen

Alternativ könnt Ihr ein Sonnenrad aus Maiskolben binden – wenn Ihr das dann trocknen lasst, habt Ihr bis in den Herbst hinein für alle 3 Erntefeste eine tolle Dekoration:

https://www.pinterest.de/freifliegend_keya/sonnenrad/

4. Zelten im Freien oder ein Picknick in der Natur

Wenn möglich, verbringt diese Nacht im Zelt draußen in der Natur, um die Magie der Nacht zu spüren. Gern einfach im Garten oder aber, wenn das Fest günstig liegt, fahrt auf einen Campingplatz und lasst die Seele baumeln. Alternativ geht auch ein Picknick im Freien – mit den Rezepten von Oben könnt Ihr so eine richtig tolle Brotzeit in der Natur machen.

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5. Trinkt Bier – für die jüngsten gern ein Malzbier

Bier war früher nicht nur in Deutschland ein Grundnahrungsmittel. Im Mittelalter wurde es mit altbackenem Brot als Biersuppe gereicht – natürlich war das zu Hause gebraute Bier vom Alkoholgehalt nicht mit unserem heutigen Bier vergleichbar.

Bierbrauen hat in Deutschland eine lange Tradition und nicht um sonst haben wir ein Reinheitsgebot, das besagt, dass ein Bier nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser bestehen darf – damit ist es natürlich das Getränk der Wahl zum Schnitterfest. Für die Kinder und für alle, die auf Alkohol verzichten möchten, gibt es mit Malzbier eine tolle, alkoholfreie Variante. Aber auch einige andere alkoholfreie Biere schmecken inzwischen echt gut. Feiert Abends an der Feuerschale die Nacht vom 31.7. auf den 1.8. mit Freunden bei Bier und guten Gesprächen oder lasst das Fest am 01.08. abends mit einem Bierchen ausklingen.

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Ich wünsche Euch ein tolles Schnitterfest – be blessed, Keya

Litha – die Sommersonnenwende

Litha (gesprochen Litta), wie die Sommersonnenwende vor allem bei den Wicca auch genannt wird, ist auch unter den Namen Mittsommer, Alban Heruin (Licht der Küste) oder Meán Samhraidh (Mitte des Sommers) bekannt. Es markiert im Jahreskreis den Gegenpol zum Julfest, der Wintersonnenwende. Die meisten werden das Fest gleich mit Freudenfeuern, die entzündet werden, in Verbindung bringen – und so stehen wohl auch die Johannesfeuer zur Geburt Johannes des Täufers in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni mit dieser Tradition in Verbindung.

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Das Datum der Sonnenwende ist der 20. oder 21. Juni, kalendarisch markiert dieser Zeitpunkt den Beginn des Sommers. Die Sonne hat zu diesem Tag ihre volle Kraft erreicht, ab diesem Zeitpunkt werden die Tage dann wieder kürzer. Daher ist ein Thema für diesen Tag der Abstieg, der in der Mythologie in verschiedenen Geschichten thematisiert wird, z.B. Persephones jährliche Reise in die Unterwelt; Isis, die ihren Gemahl Osiris aus der Unterwelt rettet oder Baldurs Abstieg von Asgard zu den unteren Welten.

Den Abstieg kann man auch als Innenschau betrachten, bei der wir unser inneres Selbst klar erkennen und feststellen, was wir verändern müssen, um spirituell zu wachsen.

Litha ist als Sonnenfest natürlich das Hauptfest des Gottes in der Wicca Tradition. Wichtige Ritualthemen für diesen Tag sind Liebe, Ehe und Divination. Daher werden an diesem Tag Freudenfeuer zu Ehren der Sonne entzündet. Früher wurden Räder aus brennbaren Materialien entzündet. Darüber hinaus glaubte man, dass in der Nacht gesammelter Morgentau Gesundheit und beständiges Glück bringen sollte – wer also mag, kann traditionell den Morgentau an diesem Tag sammeln, weihen und als Wasser im Ritual verwenden. Ebenso sollen Birkenzweige über der Tür Haus und Hof schützen.

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Zur Divination könnt ihr Folgendes probieren – pulverisiert eine Mixtur aus Scharfgarbe, Eisenkraut, Farn und Johanneskraut und verbrennt diese im Feuer oder verräuchert sie. Aus Länge, Breite und Farbe der Flammen wurde angeblich in früheren Zeiten an diesem Tag die Zukunft vorausgesagt. Auch wenn ich nicht an eine festgeschriebene, vorhersagbare Zukunft glaube, finde ich es eine schöne Tradition, die man auch im Familienkreis spaßig versuchen kann – ähnlich wie Bleigießen an Silvester.

Zur Räucherung eignen sich aber an Litha auch besonders Zitrone, Myrrhe, Pinie, Rose und Blauregen. Wenn ihr Dekorationen auswählt gehen neben Sommerblumen Kerzen, Bänder und Servietten in grün und blau sehr gut. Als Edelsteine zur energetischen Unterstützung empfehlen sich Smaragd und Jade. Bei den Speisen könnt ihr frisches, saisonales und vor allem regionales Obst und Gemüse aber auch Pumpernickel auftischen.

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In Schweden heißt es übrigens, dass in der Mittsommernacht besonders viele Naturgeister wie Feen, Elfen und Trolle unterwegs sind und die Nacht dadurch besonders von Magie erfüllt ist. Wenn unverheiratete Mädchen am Vorabend zur Mittsommernacht Wildblumen pflücken und diese in der Nacht unter ihr Kopfkissen legen, so träumen sie von ihrem zukünftigen Ehemann, so heißt es – allerdings funktioniert dies nur, wenn sie über den Traum Stillschweigen bewahren, so heißt es.

Ich kann das leider nicht mehr für Euch testen, hätte aber einige Rezepte mit Gänseblümchen für Euch – Gänseblümchen sind tatsächlich essbar und meist auch auffindbar, wenn Ihr nicht in Nähe eines Waldes wohnt. Außerdem erkennen auch Laien Gänseblümchen meist sicher.

Gänseblümchensuppe

  • 2 Handvoll Gänseblümchen
  • 2 EL Rapsöl
  • 1l Gemüsebrühe
  • 1 Scheibe Roggenbrot
  • Gänseblümchen zum Garnieren

Die Gänseblümchen in einem EL Öl andünsten. Das Brot in einem EL Öl anrösten. Die Gemüsebrühe aufkochen, in Teller füllen und angedünstete Gänseblümchen und Brot hinzugeben. Mit Gänseblümchen garniert servieren. Für eine gehaltvollere Variante könnt ihr auch nach dem Aufkochen der Brühe 7-8 EL vegane Crème fraîche in die Gemüsebrühe hinzugeben – danach nur nicht mehr zum kochen bringen, sondern nur erwärmen, damit die Crème fraîche nicht ausflockt.

„Frischkäse/ Quark“ mit Gänseblümchen

  • 250g vegane Frischkäsealternative (was ihr mögt, entweder selbstgemacht aus Cashews, über Nacht abgetropften, ungesüßten Sojajoghurt oder einen fertigen veganen Frischkäse in Natur)
  • 1 kleine Schalotte
  • 1,5-2 TL Olivenöl
  • 10g Pastinaken- oder Brennnesselblätter
  • 15g Gänseblümchenblätter
  • 1 kleines Sauerampferblatt
  • 6 Gänseblümchenblüten
  • Salz/Pfeffer nach Geschmack

Die Schalotte fein hacken und mit Quark und Öl mischen und würzen. Die Blätter fein hacken und unter die Mischung geben, mit Gänseblümchen garnieren und servieren.

Zum Eingangs erwähnte Johannestag gibt es den Volksglauben, dass ein an diesem Tag um die Mittagszeit gepflücktes Gänseblümchen, welches man trocknet und im folgenden Jahr bei sich trägt, dafür sorgt, dass einem keine wichtige Arbeit schief ginge – daher finde ich Gänseblümchenrezepte eine sehr passende Korrespondenz zum Mittsommerfest.

Nun seid Ihr dran – welche Bräuche gibt es bei Euch in der Region zum Mittsommerfest? Werden bei Euch Johannesfeuer entzündet? Bei uns in der Gegend leider nicht, wobei es nur 100 km weiter im Harz solche Traditionen gibt. Kennt Ihr andere Traditionen aus anderen Ländern – gerade in den skandinavischen Ländern gibt es hier ja vielfältige Traditionen (und ich meine nicht Midsommar beim Möbelschweden ;)) – vielleicht hat von Euch ja schon jemand in Persona mitgefeiert und mag davon in den Kommentaren berichten. Ich freue mich darauf.

Be blessed, Keya

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Allerseelenbrot

Seelenbrot wurde an Halloween in Irland gebacken, um es dann den Armen zu geben. Oftmals wurde eine Scheibe den Ahnen als Opfergabe dargebracht und/ oder draußen den Feen angeboten. Der Rest wurde verteilt, wenn Menschen von Haus zu Haus gingen, um Verse zu rezitieren (was später zum heutigen Trick or Treat wurde).

Die Inspiration zu meinem Rezept stammt aus einem Buch, dass sich an der englischen Tradition der sogenannten Sau’mas- Laibe, die in der früheren englischen Grafschaft Cleveland County gebacken wurden, orientiert. Auch in anderen englischen und schottischen Orten gab es ähnliche Traditionen.

Vor dem Backen

Aber Seelenbrot gibt es nicht nur in Irland- auch in Teilen Deutschlands war es üblich, Backwaren zu Allerseelen herzustellen. In der schwäbischen Küche gibt es die sogenannten Seele (auch schwäbische Seele genannt) – ein längliches Weißbrotgebäck aus Dinkel, außen knusprig, innen weich. Auch hier wird vermutet, dass der Brauch mit Allerseelen zusammenhängt – wer an der Wende vom Herbst zum Winter die armen Seelen verköstigt, der soll im folgenden Jahr durch eine reiche Ernte belohnt werden.

Eine andere Geschichte um die Seelen besagt, ein Bäcker aus Ravensburg habe in der Zeit des 30 jährigen Krieges ein Gelübde abgelegt, jedem Bedürftigen jedes Jahr an Allerseelen ein Brot zu schenken, wenn dafür die Pest an Ravensburg vorbeiginge – aus schwäbischer Sparsamkeit wurden aus Brotlaiben dann eben so eine Art Baguette.

Aber auch in Mexiko gibt es zum Fest der Toten (Dia de Los Muertos, 31.10.-2.11) das Brot der Toten (pan de muerto), ein Hefeteiglaib verziert mit Mustern, die Gebeine darstellen sollen sowie Zuckerfigürchen in Form von Totenköpfen (calaveras de dulce). Aber auch in Italien und Österreich findet man traditionelle Backwaren zu Allerheiligen/ Allerseelen. Spannend, dass es hier in unterschiedlichen Kulturen solche Ähnlichkeiten gibt.

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Hier meine vegane Variante des Aller- Seelenbrot:

Zutaten:

  • 1 Hefewürfel (Fruchtbarkeit und Geld)
  • 250 ml Pflanzendrink Eurer Wahl (ich bevorzuge Hafer oder Dinkel, da heimisch und auch leicht selbst gemacht)
  • 500 g Mehl (Fruchtbarkeit und Geld)
  • 1/2 TL Salz (Schutz)
  • 4 EL Kürbispüree (Fruchtbarkeit)
  • 120g Zucker (Liebe)
  • 1 TL unbehandelte Orangenschalen (Liebe und Geld)
  • 1 TL unbehandelte Zitronenschalen (Schutz)
  • 60 g Alsan oder eine andere pflanzliche Margarine
  • 1/2 TL Mohnsamen (Glück)

Die Hefe in 100 ml des Pflanzendrink verrühren und 120g Mehl hinzugeben. Verkneten und mit Mehl bestäubt gehen lassen, bis die Masse sich verdoppelt hat.

Salz und Kürbispüree hinzugeben und aufschlagen. Dann die Fruchtschalen, den Zucker und die Margarine sowie das restliche Mehl, den restlichen Pflanzendrink hinzugeben und durchkneten – wenn Mehl und Flüssigkeit immer abwechselnd in kleinen Portionen hinzugeben wird, wird die Masse nie zu trocken oder feucht und lässt sich besser kneten.

5-10 Minuten wird der Teig jetzt geknetet. Wenn Ihr mögt, könnt ihr folgenden Segen dabei immer wiederholen:

Segne die Lebenden,
Gedenke der Toten

Das müsst Ihr aber nicht machen, nur wenn Ihr Euch wirklich damit wohlfühlt. Sollte der Teig am Ende klebrig sein, noch ein bisschen Mehl hinzugeben und nochmal kurz Kneten.

Den Teig dann in einer Schüssel an einen warmen Ort stellen und mit einem Tuch abgedeckt aufgehen lassen, bis er wieder doppelte Größe erreicht hat.

In 3 Teile teilen und einen Zopf aus den Strängen flechten. Mit Pflanzendrink bestreiche und mit den Mohnsamen bestreuen. Noch einmal eine halbe Stunde aufgehen lassen und dann bei 180 Grad Ober- Unterhitze 1 Stunde backen.

Das fertige Brot

Wenn ihr mögt, könnt Ihr in der Samhain Nacht auch eine Scheibe des Brotes für die Feen und Naturgeister nach draußen stellen. Viel Spaß beim Backen!

Be Blessed, Keya

Herbstpunsch

Der Herbst ist für mich eine magische Zeit. Seit Kindertagen an ist der Herbst meine Lieblingsjahreszeit. Die bunten Blätter, die letzten Sonnenstrahlen, die die Farben so richtig schön zur Geltung bringen. Spaziergänge im Regen – kennt ihr diesen wunderbaren Geruch, den der Regen hinterlässt (auch Petrichor genannt)? Und nach dem Spaziergang im Regen ein entspannendes Bad bei Kerzenschein oder eine ordentliche Tasse Tee und ein gutes Buch.

Gekrönt wird der Herbst dann von Samhain. Dies Rezept ist ein sehr schönes Rezept um an Samhain, Halloween oder am Erntedankfest anzustoßen – was auch immer ihr feiern möchtet in dieser Jahreszeit.

Das Schönste – der Punsch funktioniert durch den enthaltenen Zimt sowohl als kalter aber auch als warmer Punsch. Ich weiß nicht, wem es sonst noch von Euch so geht- während ich pünktlich zum 1. September in den Startlöchern stehe, den Herbst in vollen Zügen auszukosten, ist es für meinen Mann irgendwie immer noch Spätsommer. Während ich dann schon friere, ist im noch zu warm. Daher ist dieses Rezept ideal für unsere Feiertage im Herbst.

Zudem ist es alkoholfrei und somit auch für Familienfeiern mit kleinen Kindern und werdenden oder stillenden Müttern geeignet.

Ich wünsche Euch einen magischen Herbst. Be blessed, Keya

Zutaten:

  • 250ml Johannisbeersirup (Gesundheit)
  • 1 Liter Apfelsaft (Liebe)
  • 1 TL Zimt (mediale Fähigkeiten)
  • 6 Orangenscheiben (Glück)
  • 1 Liter Ginger Beer oder Gingerale (Erfolg)
  • Eiswürfelbereiter für die kalte Variante

Kalte Variante: Sirup und Saft und mit dem Zimt abschmecken. In jedes Fach des Eiswürfelbereiters ein Stück Orange und mit dem Saft-/ Sirupgemisch auffüllen. Einfrieren. Den restlichen Saft-/ Sirup im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren die Eiswürfel und das Ginger Beer oder Ginger Ale hinzufügen.

Warmer Punsch: Alle flüssigen Zutaten zusammengeben und mit Zimt und Orangenscheiben aufkochen. Warm servieren.

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